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2018 by kub wetzlar a. beck
Die eine Gruppe von Wissenschaftlern zählt für mich zu den Ignoranten! Denn von Diesen wurde, ob nun bewusst oder unbewusst, die Intention der Frage einfach nicht berücksichtigt. Vielleicht war ja für diese Damen und Herren die Frage zu unpräzise gestellt? Die Antwort dieser Gruppe lautet nämlich - Das Ei war zuerst da, weil schon vor den in der Evolution vorkommenden Hühnern, Tierarten wie z.B. Echsen bis hin zu Wassertieren Eier gelegt haben sollen. Meine Antwort: Natürlich! Nur ist die Intention der Frage bei etwas Nachdenken eine Andere. Die Frage, würde es nicht geben, wenn jemand andere Eier als die Eier vom Huhn gemeint hätte! Oder würde ein Mensch die Frage stellen: Was war zuerst da: Das Huhn oder das Libellenei? Die Frage müsste also für Sie, meine Damen und Herren, richtig heißen: Was war zuerst da, das Ei aus welchem das erste Huhn entstand, oder das Huhn? Sie merken, Ihre Begründung zu der falschen Antwort stimmt also auch nicht! Die zweite Gruppe (unter anderem auch ein Anthropologe) hat sich zwar an der richtigen Intention orientiert, ist aber mit ihrer Begründung auch nicht besser: Das Huhn ist ja aus dem Ei entstanden. Deshalb ist das Ei (von welchem Vorgängertier auch immer) vor dem Huhn da gewesen. OK. Zweidimensional gedacht, richtig. Nur war es doch das Huhn, welches zuerst da war!
Beispiele
Beispiel 1 Sie kennen alle die für viele Menschen nicht lösbare Frage: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? Mit dieser Frage haben sich auch etliche Wissenschaftler auseinander gesetzt, wenn man dem Netz trauen darf. Und trotzdem liegen selbst renommierte Wissenschaftler falsch. Da steht beispielhaft in einer Ausgabe des “Spiegel-Online” 2006 ein Artikel welcher auf den ersten Blick logisch scheint. Aber nur im 2-dimensionalen Ansatz: der Betrachtung der Evolutionsgeschichte. Kurz gesagt, alle kommen, wenn auch mit unterschiedlichen Ansätzen zu dem Ergebnis: Das Ei war zuerst da!
Nun beantworten wir diese Frage: Also packen wir einmal die 3. Dimension dazu: Wir sollten uns von der evolutionären Betrachtung lösen und uns zuerst die Frage stellen: Wieso ist das Huhn überhaupt ein Huhn? Wer zu der Frage die Antwort weiß, ist schon etwas näher dran: Das Huhn ist ein Huhn, weil wir uns irgendwann in der tiefen Vergangenheit zu einer Tierzuordnung entschieden haben. Zugehörig zur Klasse der Vögel und zur Ordnung der Hühnervögel sind sie noch nicht lange auf der Welt. Aber als Tiere gibt es sie seit ungefähr 150 Mio Jahren. Und irgendwann hat ein Mensch (wahrscheinlich sogar mehrere) diese Tiere Hühner genannt. Nun muss man sich die Frage stellen, ob der Name einem unbekannten Ei oder einem lebenden Tier gegeben wurde? Da kommt man schon fast automatisch auf die Hilfsfrage: Wie bestimmen wir fossile Tiere? Oder wie bestimmen wir eine neue Tierart welche in einem fossilen Ei steckt? Da in einem Ei nur Weichteile stecken, sind diese heute längst versteinert. Argument: Hier ist eindeutig, dass wir versteinerte Eier mit unbekanntem Inhalt schlecht zu einer neuen Tierart zurechnen können, da wir nicht wissen, was aus dem Ei geschlüpft wäre. Bei bekannten Tierarten sieht das anders aus. Da in einem Ei kein voll entwickeltes Tier steckt, ist alles möglich. Schlussfolgerung: Also muss zwangsläufig ein fossiles, einmal lebendes Tier das ERSTE(!) als Huhn bezeichnete Tier gewesen sein Natürlich gab es vorher noch das Urhuhn. Und davor vermutlich Flugechsen. Also machen wir Menschen den Schnitt vom Urhuhn zum Huhn. Sind Sie nicht überzeugt? Vergleichen wir es mit unserer Entwicklung vom Affen zum Menschen. Wir finden fossile Knochen und bestimmen dann anhand von Merkmalen ob das Menschenknochen oder Knochen vom Menschenaffen sind. Aber es sind Knochen von einem einmal lebenden Vorfahren. Und für alle, die sagen, aber das war ja ein langer Zeitraum indem sich vermutlich kaum wahrnehmbar aus dem Urhuhn das Huhn entwickelt hat. Das ist natürlich richtig. Aber auch hier wird wie überall in der Wissenschaft mit Idealisierungen gearbeitet. Also mit Merkmalen, welche ein Tier haben muss um es der einen oder anderen Spezies zuordnen zu können. Und auch hier werden sich an der Schnittstelle vom Urhuhn zum Huhn Wissenschaftler streiten, um welches von Beiden es sich bei den Funden handelt.    
Ich sage: Falsch! Das Huhn war zuerst da!
Kommen wir zur nächsten Allgemeinfrage:   Haben Sie schon einmal die Quadratur des Kreises probiert? Natürlich nicht! Aber ginge das? Meine Antwort: Ja aber nicht durch Sie oder mich. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass die Quadratur des Kreises schon erfolgte und in Zukunft weiter erfolgt, ist sehr hoch.
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Beispiele
Beispiel 1 Sie kennen alle die für viele Menschen nicht lösbare Frage: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? Mit dieser Frage haben sich auch etliche Wissenschaftler auseinander gesetzt, wenn man dem Netz trauen darf. Und trotzdem liegen selbst renommierte Wissenschaftler falsch. Da steht beispielhaft in einer Ausgabe des “Spiegel-Online” 2006 ein Artikel welcher auf den ersten Blick logisch scheint. Aber nur im 2- dimensionalen Ansatz: der Betrachtung der Evolutionsgeschichte. Kurz gesagt, alle kommen, wenn auch mit unterschiedlichen Ansätzen zu dem Ergebnis: Das Ei war zuerst da!
Nun beantworten wir diese Frage: Also packen wir einmal die 3. Dimension dazu: Wir sollten uns von der evolutionären Betrachtung lösen und uns zuerst die Frage stellen: Wieso ist das Huhn überhaupt ein Huhn? Wer zu der Frage die Antwort weiß, ist schon etwas näher dran: Das Huhn ist ein Huhn, weil wir uns irgendwann in der tiefen Vergangenheit zu einer Tierzuordnung entschieden haben. Zugehörig zur Klasse der Vögel und zur Ordnung der Hühnervögel sind sie noch nicht lange auf der Welt. Aber als Tiere gibt es sie seit ungefähr 150 Mio Jahren. Und irgendwann hat ein Mensch (wahrscheinlich sogar mehrere) diese Tiere Hühner genannt. Nun muss man sich die Frage stellen, ob der Name einem unbekannten Ei oder einem lebenden Tier gegeben wurde? Da kommt man schon fast automatisch auf die Hilfsfrage: Wie bestimmen wir fossile Tiere? Oder wie bestimmen wir eine neue Tierart welche in einem fossilen Ei steckt? Da in einem Ei nur Weichteile stecken, sind diese heute längst versteinert. Argument: Hier ist eindeutig, dass wir versteinerte Eier mit unbekanntem Inhalt schlecht zu einer neuen Tierart zurechnen können, da wir nicht wissen, was aus dem Ei geschlüpft wäre. Bei bekannten Tierarten sieht das anders aus. Da in einem Ei kein voll entwickeltes Tier steckt, ist alles möglich. Schlussfolgerung: Also muss zwangsläufig ein fossiles, einmal lebendes Tier das ERSTE(!) als Huhn bezeichnete Tier gewesen sein Natürlich gab es vorher noch das Urhuhn. Und davor vermutlich Flugechsen. Also machen wir Menschen den Schnitt vom Urhuhn zum Huhn. Sind Sie nicht überzeugt? Vergleichen wir es mit unserer Entwicklung vom Affen zum Menschen. Wir finden fossile Knochen und bestimmen dann anhand von Merkmalen ob das Menschenknochen oder Knochen vom Menschenaffen sind. Aber es sind Knochen von einem einmal lebenden Vorfahren. Und für alle, die sagen, aber das war ja ein langer Zeitraum indem sich vermutlich kaum wahrnehmbar aus dem Urhuhn das Huhn entwickelt hat. Das ist natürlich richtig. Aber auch hier wird wie überall in der Wissenschaft mit Idealisierungen gearbeitet. Also mit Merkmalen, welche ein Tier haben muss um es der einen oder anderen Spezies zuordnen zu können. Und auch hier werden sich an der Schnittstelle vom Urhuhn zum Huhn Wissenschaftler streiten, um welches von Beiden es sich bei den Funden handelt.    
Ich sage: Falsch!  Das Huhn war zuerst da!
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ganzheitlich denken lernen!
Kommen wir zur nächsten Allgemeinfrage:   Haben      Sie      schon      einmal      die Quadratur des Kreises probiert? Natürlich nicht! Aber ginge das? Meine   Antwort:   Ja   aber   nicht   durch Sie        oder        mich.        Aber        die Wahrscheinlichkeit, dass    die    Quadratur    des    Kreises schon   erfolgte   und   in   Zukunft   weiter erfolgt, ist sehr hoch.  
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